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Wie entsteht Parkinson?
Symptome
Wie entsteht Parkinson?

Neben den motorischen Hauptsymptomen Zittern, Steifigkeit und Unterbeweglichkeit gehören zu der Erkrankung auch eine Reihe sogenannter nicht-motorischer Symptome, welche die Lebensqualität von Parkinsonpatienten in erheblichem Maße einschränken können. Hierzu gehören beispielsweise die Depression, Schmerzen, Schlafstörungen, Blutdruckregulationsstörungen oder sog. Impulskontrollstörungen.

Medikamente
Was muss ich wissen?

Es gibt viele Medikamente gegen Parkinson-Symptome. Das ist gut, denn durch den langen Krankheitsverlauf brauchen wir diese große Auswahl. Aber das kann auch verwirrend sein. Hier erklären wir Ihnen, was Sie als Patient unbedingt wissen sollten.

Medikamente
Medikamente
Symptome
Symptome
Symptome
Wie können sie behandelt werden?

Neben den motorischen Hauptsymptomen Zittern, Steifigkeit und Unterbeweglichkeit gehören zu der Erkrankung auch eine Reihe sogenannter nicht-motorischer Symptome, welche die Lebensqualität von Parkinsonpatienten in erheblichem Maße einschränken können. Hierzu gehören beispielsweise die Depression, Schmerzen, Schlafstörungen, Blutdruckregulationsstörungen oder sog. Impulskontrollstörungen.

Aktive Therapien
Warum sie so wichtig sind!

Neben den motorischen Hauptsymptomen Zittern, Steifigkeit und Unterbeweglichkeit gehören zu der Erkrankung auch eine Reihe sogenannter nicht-motorischer Symptome, welche die Lebensqualität von Parkinsonpatienten in erheblichem Maße einschränken können. Hierzu gehören beispielsweise die Depression, Schmerzen, Schlafstörungen, Blutdruckregulationsstörungen oder sog. Impulskontrollstörungen.

Aktive Therapien
Aktive Therapien
Kontinuierliche Therapien
Kontinuierliche Therapien
Kontinuierliche Therapien
Warum Sie nicht zu lange warten sollten!

Neben den motorischen Hauptsymptomen Zittern, Steifigkeit und Unterbeweglichkeit gehören zu der Erkrankung auch eine Reihe sogenannter nicht-motorischer Symptome, welche die Lebensqualität von Parkinsonpatienten in erheblichem Maße einschränken können. Hierzu gehören beispielsweise die Depression, Schmerzen, Schlafstörungen, Blutdruckregulationsstörungen oder sog. Impulskontrollstörungen.

Leben mit kontinuierlichen Therapien

Neben den motorischen Hauptsymptomen Zittern, Steifigkeit und Unterbeweglichkeit gehören zu der Erkrankung auch eine Reihe sogenannter nicht-motorischer Symptome, welche die Lebensqualität von Parkinsonpatienten in erheblichem Maße einschränken können. Hierzu gehören beispielsweise die Depression, Schmerzen, Schlafstörungen, Blutdruckregulationsstörungen oder sog. Impulskontrollstörungen.

Leben mit kontinuierlichen Therapien
Leben mit kontinuierlichen Therapien